Nach einem so Ereignisreichen Vormittag liegen wir auf der Terrasse und erholen uns. Moni ist immer noch wie wegetreten, Susi und ich sonnen uns ausgiebig. Vor kurzem hatte sie noch Angst das uns jemand hier beim ficken beobachten könnte. Nun rekelt sie ihren jungen nackten Körper in der Sonne. Eine leichte Brise lĂ€Ăt mich wegschlummern. Ich werde von leisen rufen geweckt. âMeister sind sie wach, ich habe Erfrischungen gemacht, Meister sind sie wach?â Ich wache auf und schau wer da ruft. Da seh ich mein Schwesterherz in einem DienstmĂ€dchen Outfit vor mir, sie hat ei Tabletten mit Limonade vo Les mer
***********liebe 4
Am nĂ€chsten Morgen erwachen die beiden wilden Weibern vor mir. Schlaf******n sehen sie sich an und merken, dass sie gemeinsam nackt im Bett liegen. Nur langsam kommt die Erinnerung an gestern Nacht zurĂŒck. Als ihnen wieder bewusst wurde, was sie alles angestellt haben, grinsen sie sich an und kĂŒssen sich innig. Susi leckt Moni ĂŒber den Nacken hinunter zu ihren Titten. âDu schmeckst nach Sperma, SĂŒĂeâ, kicherte sie Moni entgegen. Moni schiebt ihre Finger daraufhin in Susis Möse und kostet. âDu schmeckst auch nach Sperma, liebes.â Beiden umarmen sich und reiben ihre BrĂŒste aneinander, in einem t Les mer
***********liebe 3
Heute hat meine Schwester eine Freundin Moni von frĂŒher zur Ăbernachtungsparty da. Sie sehen sich selten und wenn dann, verbringen sie so viel Zeit wie möglich miteinander und heute ist das erste Mal seit Langem und so haben sie sich viel zu erzĂ€hlen. âGuck mal, was ich uns mitgebracht habe.â, sagt Moni. âEine Flasche Sekt, so wird der Abend erst richtig lustig.â âSag es nicht meinen Eltern, aber ich habe hier auch eine Versteckt, extra fĂŒr uns.â Meide kichern und freuen sich. Nachdem sie die Flasche gelehrt haben und schon angeschickert sind, sagt Moni. âWeist du, wir haben uns so lange nich Les mer
***********liebe 2
Anderen Tags âSchwesterherz, komm runter.â âIch habe was gefunden, das musst du sehen.â, rufe ich durchs Haus. Meine Schwester und ich haben das gesamte Obergeschoss fĂŒr uns allein. Unsere Zimmer sind dort und ein Bad. Dann ist am Ende der Treppe noch ein groĂer Raum, den wir immer nur zum Rumtoben und gemeinsamen Spielen benutzten, und ein groĂer Balkon, der daran grenzt. Was hast du gefunden? âWas Lustiges zu spielen, ich wĂŒrde gerne Sextoys ausprobieren.â âGut zu wissen, aber nein, es ist ein Video von unseren Eltern und da ich es in ihrem Zimmer gefunden habe, ist es sicher kein Familienf Les mer
***********liebe
Ich bin Tim ************ und wohne mit meinen Eltern und meiner Schwester Susi am Stadtrand. Meine Schwester ist ein Jahr jĂŒnger, aber schon sehr weit entwickelt, das kann ich jedes mal sehen, wenn sie sich nackt im Garten sonnt. Ihr schlanker Körper glĂ€nzt in der Sonne, wĂ€hrend der SchweiĂ von ihren groĂen wohlgeformten BrĂŒsten lĂ€uft. Sie reibt sich mit der Sonnenmilch erst die Arme ein, gefolgt von ihren Beinen, bevor sie sich sehr ausgiebig ihren BrĂŒsten zu wendet. Es ist ein toller Anblick. Ihren flachen Bauch entlangfahrend erreicht sie ihr Muschi. Die erstmal mit dem einen Finger erkunde Les mer
3.8 Bestrafung der Sklaven
Es ist der nĂ€chste Tag, ich wache auf und habe eine Mega Morgenlatte. Doch niemanden in meinem Bett, der sich darum kĂŒmmert. Wo ist meine ungezogene Göre und mein SchwanzmĂ€dchen? In meinem Zimmer sind sie nicht, hĂ€tte sie festketten sollen, wie es sich fĂŒr Sklaven gehört, alles suchen hilft nichts, ich gehe erst mal runter in die KĂŒche, wo Mama gerade FrĂŒhstĂŒck zubereitet, wĂ€hrend Papa sie gerade in ihren knackigen Arsch fickt. âHe, habt ihr meine MĂ€dels gesehen? Ich bin ohne sie aufgewacht und niemand hat sich um meine Morgenlatte gekĂŒmmert.â âNein, wir haben niemanden aus dem Haus gehen sehe Les mer
1.7 KaffeekrÀnzchen
Heute ist ein neuer Tag, nach dem gestrigen musste ich mich erst mal richtig ausschlafen. Meine Morgenlatte begrĂŒĂt mich hart und fest. Mit schwingenden LĂŒmmel geh ich ins Bad um zu Duschen. Ich genieĂe das heiĂe Wasser auf der Haut, meine Nippel sind steif wie mein Penis. An ihnen darf ich herumspielen, an meinen Penis nicht. Egal wie geil ich bin, sonst wird mir Mama sich noch einen KĂ€fig verpassen und das will weder ich noch unsere kleine Nachbarin mir dem engen Arsch und gierigen Lippen. Ich geh, mit immer noch baumelden StĂ€nder, zum FrĂŒhstĂŒck hinunter, wo Mama schon am Tisch sitzt. Vor ih Les mer
1.6 Das öffentliche Schwimmbad.
Meine Sachen waren schnell gepackt und wir fahren ins Bad. Mutter löst ein Ganztagsticket und wir gehen in eine Umkleidekabine fĂŒr Familien. Mutter beginnt sofort mir die Kleider vom Leib zu reiĂen und mir einen zu blassen. Ich zieh ihr Kleid schnell ĂŒber den Kopf aus, sie ist wie immer nackt unter ihren Kleidern. Nachdem sie ihn hart geblasen hat, dreht sie sich um und drĂŒckt sich gegen die KabinentĂŒr. Sofort weiĂ ich, was zu tun ist. Ich drĂŒck ihr meinen harten Riemen in ihr tropfnasses Loch. Ohne RĂŒcksicht ficke ich sie hart durch. Ich weiĂ, dass sie es so will, sie erwartet es ja auch von Les mer
1.5. Die kleine Nachbarin
Ich zieh mich aus und suche meine Mutter. Sie kann mir erklĂ€ren, warum sie ein nacktes MĂ€dchen im Wohnzimmer zĂŒchtigt. In der KĂŒche finde ich sie, bei einer Tasse Kaffee. âIch habe dein Video bekommen. Was ich da gesehen habe, hat mich stolz gemacht. Nicht nur, dass du brav alle Befehle befolgt hast, du wurdest auch erwischt und hast dich abficken lassen.â âSie hat mir ihre Nummer gegeben und sich das Video mitgenommen. Sie will es wieder machen.â âDu hast auch noch eine neue Schlampe angeworben, die auf Bestellung gefickt werden will. Wenn das so weiter geht, haben wir bald unsere eigenen Les mer
1.4 Mamas Aufgabe
Es ist ein neuer Morgen. Mit meinen Plug im Arsch wach ich auf. Meine Morgenlatte steht hart von mir ab und wippt auf und ab, wĂ€hrend ich die Treppe heruntergehe. Mutter steht ebenso nackt in der KĂŒche und macht FrĂŒhstĂŒck. Ich setz mich an den KĂŒchentresen und werde mit einem leidenschaftlichen Kuss begrĂŒĂt. Ihr ist natĂŒrlich mein harter Schwanz aufgefallen und greift sofort danach. âDu wirst erst abspritzen, wenn ich es dir erlaube, sonst wirst du es bereuen.â Langsam wichst sie mich ab, leckt an meiner tropfenden Eichel und knetet mir die Eier. Mit krĂ€ftigem Griff wichst sie mich immer sch Les mer
3.7 Gassi gehen
Sonja und dich liegen in der Sonne und genieĂen ihre Strahlen auf unserer nackten Haut. Ein paar Stunden spĂ€ter hör ich ein mit bekanntes Lachen. âKuck mal Onkel, ich bin ein KĂ€tzchen.â Tiffy steht mir Katzenohren und Pfoten Handschuhe vor uns. Samt passendem Halsband. Ein sĂŒĂer Anblick der sich mir da bietet. âWer ist den die Kleine, Meister. â Tiffy, ein kleine Göre. Sie ist so alt wie wir doch SpĂ€tentwickickelt. Sie spielt konsequent das zickige MĂ€dchen, doch wenn man sich darauf einlĂ€sst, kann man viel SpaĂ mit ihr haben. â âHey du, was machst du bei meinem Onkel? Das darfst du nicht. Oh d Les mer
3.6 Die besondere Sonja
Am nĂ€chsten Morgen werde ich spĂ€t wach. Das Erste, was ich erblicken ist, wie mir die Kleine meine Morgenlatte bearbeitet. So frĂŒh und schon so notgeil, das gefĂ€llt mir. âDu kannst wohl nie genug von mir bekommen, kleine Schlampe.â Sag ich und schieb ihr zwei Finger in ihr feuchtes Loch, Sie stöhnt kurz, weil sie das nicht kommen sah und schaut auf, aber wichst dabei krĂ€ftig weiter. âDas war gestern so toll, du hast mich ********** gefickt, das will ich wieder machen, Onkel, mit dir war es viel lustiger als mit den anderen. Kann ich wiederkommen? "Ich, antworte nicht. Ich pack sie und setzt si Les mer
3.5 Die Eröffnungsfeier
Wir ruhen uns nach diesem Vormittag auf der Terrasse aus. Ich hatte schon einen Dreier mit 2 heiĂen MILFs, wurde von meiner Mutter in den Arsch und meinem Vater in den Mund gefickt, hatte eine Natursektdusche und einer zickigen Göre die Flausen ausgetrieben. Mein SchlieĂmuskel wurde geweitet und ich habe Sachen gesehen, die da noch kommen werden. Ich habe einen dickeren Plug im Hintern bekommen von Mama, denn sie meint, sonst wird das nie was mit heftigen Arschficken und deshalb kann ich es kaum erwarten, von einem dicken Schwanz gefickt zu werden. Ich bin ein dauergeiler Perverser geworden. S Les mer
3.4 EifĂŒhrung in die FKK Siedlung
Wir sind wieder in der HĂŒte. Meine Eltern packen ihre Sachen aus und verteilen sie auf dem Sofa und dem Tisch. âWie gefĂ€llt es dir bis jetzt mein Sohn?â fragt mich Mama, ihre Titten glĂ€nzen noch vom Ablecken. âDas war der Wahnsinn, sowas zu erleben hĂ€tte ich nie fĂŒr möglich gehalten.â âDu wirst noch viel mehr erleben, wovon du nie getrĂ€umt hĂ€ttest. Denn du bist der Neue und somit Freiwild fĂŒr alle anderen. Da mussten wir auch durch und gingen erfahrener heraus als zuvor. Du wirst gefallen an neuem finden, aber nein sagen darfst du nicht. Du musst alles erst mal aufprobieren.â WĂ€hrend Mama spri Les mer
3.3 Der FKK Urlaub beginnt
Es ist so weit. Heute beginnt unser Familienurlaub in der FKK-Siedlung. Was wie meine Eltern meinen der reinste Swingerclub im Freien ist. Da wir nackt sein werden, packe ich nur etwas Waschzeug und HandtĂŒcher ein. Demzufolge habe ich leichtes GepĂ€ck. Warum meine Eltern mit der groĂen Reisetasche kommen, ist mir ein RĂ€tsel. âWas schleppt ihr den alles mit? Sagt mal.â âDas wird eine Ăberraschung heute Abend.â Sagt Mama grinsend. Wir steigen ins Auto und fahren los. Wir sind nur notdĂŒrftig angezogen. Vater und ich kurze Hosen und ein Shirt und Mama in einem knappen gelben Sommerkleid. Auf dem Les mer
2.15 MariaÂŽs Mutter
Nur in einem fast durchsichtigen Sommerkleid und Sandalen betritt Maria das Haus ihrer Tante, in dem sie lebt und sich ausschweifenden Liebesabenteuer mit ihr und der Nachbarin Katja. Sie schlieĂt die TĂŒr hinter sich und lĂ€sst ihr Kleid von sich gleiten. Nackt zu sein, ist ganz natĂŒrlich fĂŒr sie geworden. Sie geht ins Wohnzimmer und wird schon von ihrer Tante erwartet. Sie tummelt sich mit Marias Mutter nackt auf dem Sofa. âWas machst du denn hier, Mama?" Fragt Maria erschrocken. âIch wollte mal sehen, wie es dir geht und wie du dich entwickelt hast. Mein Schwesterherz berichtet zwar ausfĂŒhrli Les mer
3.2 Vater wird eingeweiht
Der restliche Tag verlief ganz normal. Vater kam nach Hause und war von der BĂŒro-Arbeit total K.O. Wir haben gemeinsam gegessen und uns von unserem Tag erzĂ€hlt. Mama verschwieg, was wir gemacht haben und dann saĂen wir beim Fernsehen zusammen wie jeden Abend in der Woche. Recht Ereignis los. Doch mir ging nicht aus dem Kopf, was ich heute erlebt habe. Meine Eltern gehen nach kurzer Zeit ins Bett und ich verzieh mich auf mein Zimmer. In der Nacht durchstöbre ich noch xHamster und finde das Profil meiner Eltern. Ihren Profinamen hatte ich mir aus dem Computer gemerkt. Es war geil ihnen zuzusehen Les mer
3.1 FKK Familie
Hallo, ich bin der Benni. Bin ************ und wohne mit meinen Eltern in einem schönen Haus auĂerhalb der Stadt. Wir sind sehr offen und deshalb zu Hause und am See immer nackt. Meine Mutter ist echt heiĂ mit ihren 36 Jahren. Blond 164 cm groĂ und schlank, komplett rasierte mit groĂen straffen 96er-BrĂŒsten und Nippel, die zum AnbeiĂen sind. Vater ist auch rasiert, was ihn jĂŒnger als 42 macht 175 cm groĂ schwarze Mittel, blonde Haare und sein Penis ist prĂ€chtige 18Ă6 cm. Darunter baumeln zwei mĂ€chtige Eier. Ich selber habe eine Ă€hnliche Veranlagung. Meiner ist immerhin 16Ă5 cm u6nd Mama hat Les mer
2.14 Tom die Spermabank
Sylvia liebt es von Katja dominier zu werden. Neue Erfahrungen zu machen und ihren sexuellen Horizont zu erweitern. Genauso liebt sie es mit ihr zusammen Maria zu erziehen und sie in die selben Sachen einzufĂŒhren. Doch heute ist Tom dran. Da er schon Bi Erfahrungen gesammelt hat will sie ihn zu ihrem Spielzeug machen und ihn nach Belieben benutzen lassen. Katja wird es lieben wenn sie noch ein Spielzeug bekommt. Dazu hat sie sich ein Pornokino ausgesucht was sie mit Katja ausgiebig getestet hat und es viel harter Men to Men Aktion gibt. Katja gab ihr noch das passende Equipment fĂŒr Bernd mit. Les mer
2.13 Maria im Wald ausgesetzt
âWenn es der Postbote ist, blaas ihm einen, aber lass dir nicht ewig Zeit dazu.â Maria nickte und begibt sich zur TĂŒr. Ihr ganzer Körper kribbelt vor Aufregung, es ist was anderes im Pornokino oder Swingerclub nackt zu sein und hemmungslos eine zu blassen, aber jemand an der TĂŒr damit zu ĂŒberraschen ist was anderes. An der TĂŒr steht wirklich der Postbote. Er war gerade damit beschĂ€ftigt zwei packte abzustellen und fragt ohne dabei aufzuschauen, ob sie fĂŒr einen Nachbarn ein PĂ€ckchen annehmen kann. Als Maria das bejahte sah er zu ihr auf und ihm blieb der Mund offen stehen. Er betrachtet sie v Les mer